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Naturtheater Heidenheim


Am 4. August fuhren 34 Mitglieder des Liederkranzes mit den Privat-PKW ins Naturtheater nach Heidenheim. Dort angekommen konnte man sich an den Ständen vor dem Naturtheater vor dem großen Regen gemeinsam unterhalten und die Spezialitäten der aufgebauten Buden verköstigen. Pünktlich um 20.30 Uhr gings dann los. Geboten wurde ein sehr interessantes und kurzweilig vorgetragenes Stück mit dem Titel:
„Der Raub der Sabinerinnen“
Eine deutsche Kleinstadt in den frühen 1950er Jahren: Als Student hat Gymnasialprofessor Gollwitz eine Römertragödie über den „Raub der Sabinerinnen“ geschrieben. Als nun die reisende Theatergesellschaft von Direktor Striese im Städtchen gastiert, lässt sich Professor Gollwitz überreden, sein Stück öffentlich aufführen zu lassen. Einzige Bedingung: Niemand darf erfahren, dass er der Autor ist. Dadurch hofft er, weiterhin vor seiner Frau seine heimliche Leidenschaft fürs Theater verbergen zu können. Der Plan scheint aufzugehen, da sich Frau Gollwitz und die jüngere Tochter Paula in der Sommerfrische befinden. Ungünstig nur, dass die beiden Damen gerade in dem Moment vorzeitig zurückkehren, als die Theatertruppe bei der Requisitenbeschaffung den Gollwitz’schen Haushalt auf den Kopf stellt.
Auf der Bühne des Direktors Striese geht es bei den Proben unterdessen nicht weniger chaotisch zu. Das Einzige, das störte, war der anhaltende Landregen, den die Schauspieler leider ertragen mussten. Trotz des schlechten Wetters war die Leistung der Schauspieler stark und sehr professionell. Was beeindruckte waren die Requisiten und die Kleider für die damalige Zeit mit denen die Schauspieler auftraten. Sehr originell waren auch die Szenen mit der amerikanischen Besatzungsmacht, die sogar mit einem Original-Jeep auftraten. Die Zuschauer waren zwar gegen den Regen geschützt, wohl dem aber, der eine warme Decke bei sich hatte. Beeindruckt von dem, was geboten wurde, wurde der Heimweg angetreten.  An dieser Stelle noch ein Dankeschön an den Arbeitskreis Kultur für die Auswahl der Veranstaltung.


Sommerpause

Während der Sommerferien befinden sich alle Chöre in der Sommerpause, die Proben beginnen wieder im September!

Stadtfest bei Herrlichem Sonnenschein

Bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen durften wir am vergangenen Wochenende zahlreiche Gäste in unserem Liederkranz-Zelt begrüßen. Fleischkäse, Spanferkelrollbraten, Maultaschen und rote Wurst sowie Pommes und der traditionell von unserem Frauenkranz selbst gemachte Kartoffelsalat sorgten für den kulinarischen Genuss. An unserer neuen Bar konnten Bier, Wein, alkoholfreie sowie Mix-Getränke abgeholt oder direkt vor Ort (verbunden mit einem kleinen Schwätzle) konsumiert werden.
Am Samstagabend sorgte Alleinunterhalter Martin Ziller mit Gesang und dem ein oder anderen flotten Spruch für gute Stimmung im Festzelt. Zur Kaffeezeit am Sonntagnachmittag erfreute Chorleiterin Cornelia Schultes gemeinsam mit den Sängerinnen und Sängern des Kinderchors das Publikum mit erfrischenden Liedern. Ob beim Fußball, unterwegs mit der Bahn, dem Pferd oder dem Fahrrad – unterstützt durch Body-Percussion und Wolfgang Schultes an der Gitarre klangen fröhliche Kinderstimmen durch das Zelt.
Ein großer Dank geht an die vielen Helferinnen und Helfer, die unter der Leitung unseres Wirtschaftsführers Ottmar Schmid,
- beim Auf- und Abbau tatkräftig mit anpackten,
- einen Arbeitsdienst in der Küche, an der Bar oder beim Abräumen übernahmen,
- leckere Kuchen für unsere Gäste zur Verfügung stellten,
- an beiden Tagen frischen und leckeren Kartoffelsalat zubereiteten,
- im Arbeitskreis Wirtschaft das Stadtfest vorab organisierten.
Wir bedanken uns bei all unseren Gästen für ihr Kommen und Verweilen! Wir freuen uns, Sie im nächsten Jahr wieder im Steingarten begrüßen zu dürfen.


Ausfahrt des Liederkranzes nach Baden-Baden

Am 05. Juli  fuhren 49 Ausflügler mit dem Busunternehmen Kolb nach Baden-Baden. Morgens pünktlich um 7 Uhr fuhr der Bus in Richtung Stuttgart los. Bei zähflüssigem Verkehr auf der Autobahn bei Möhringen bis zum Leonberger Autobahndreieck und auf der Baustelle bei Pforzheim wurde dennoch planmäßig der Rastplatz Baden-Baden-West erreicht. Dort wurde das von Winfried organisierte Liederkranzvesper aufgetischt. Gut gestärkt stimmte Stops standesgemäß ein Lied des Männerchors an, was das Signal zur Weiterfahrt bedeutete. Nun ging es durch den Michaelstunnel direkt zur Stadt in die Ludwig-Wilhelm-Straße. Auf die Gruppe warteten schon die beiden Stadtführer, somit konnte die Sightseeing-Tour gleich gestartet werden. Diese verlief von der Stadtkirche über einen Park mit seltenen Bäumen zum Museum Frieder Burda. Weiter ging es zum Theater und zum Kurhaus mit Spielcasino. Über die Trinkhalle ging es dann in die Altstadt mit ihren wunderschönen Gebäuden, die allesamt sehr gut erhalten und renoviert sind. Die Tour ging dann weiter zur Stiftskirche (Baden-Baden hatte früher ein Kloster) zum Friedrichsbad mit seinen Quellen und bis zu 68°C warmem Wasser. Anderthalb Stunden wurde die Stadt zu Fuß besichtigt und wurden sehr interessante Dinge erfahren. Anschließend konnten sich die Ausflügler noch zwei Stunden in der Innenstadt aufhalten. Die Besucher hatten nun die Gelegenheit, die feinen Köstlichkeiten, die in den Restaurants und Cafés angeboten wurden, zu verkosten. Gegen 14 Uhr fuhr der sympathische Busfahrer Markus die Gruppe durch die engen Gassen der Stadt zur Merkurbahn. Dort angekommen ging es mit der Bergbahn hinaus zum Merkur. Nach einer kleinen Stärkung im Ausflugslokal der Bergstation wanderte die Gruppe noch zum Gipfel auf den Merkurturm. Gegen 16:30 Uhr ging es mit der Bergbahn wieder talabwärts, wo Markus mit dem Bus schon wartete. Auch auf der Heimfahrt erwartete die Reisenden hohes Verkehrsaufkommen. Winfried bedankte sich bei Markus für die sichere Fahrt und bei den Mitfahrern für ihr diszipliniertes Verhalten. Donzdorf wurde mit einer kleinen Verspätung erreicht. In der Gaststätte „Traube“ ließ die Gruppe den Tag noch ausklingen. Somit fand der ereignisreiche und informative Tag ein schönes Ende.

               
                                            


Männerchor singt beim Sommerfest im Kursana


Am Dienstag, 13. Juni, traf sich der Männerchor beim Kursana, um das dort stattfindende Sommerfest musikalisch zu umrahmen. Der Chor wurde freundlich begrüßt und trat dann auf der Terrasse auf, die schon durch die Mitbewohner voll besetzt war. Der Chor unter der Leitung von Susanne Schmid begann mit dem Stück Musik erfüllt die Welt. Es folgten die Lieder „Freude am Leben, „Drei lachende Mädchen“ und „Musika, du schöne Kunst. Nach dem Titel „Nun will der Lenz uns grüßen“ folgten extra für diesen Auftritt einstudierte Volkslieder. Diese Lieder wurden, wie man beobachten konnte, von sehr vielen Bewohnern mitgesungen. Es begann mit dem Lied „Wenn alle Brünnlein fließen“ sowie die aus dem Schulliederbuch bekannten Lieder „ Grün, Grün, Grün sind alle meine Kleider. Als nächstes folgten „Muß i denn zum Städele naus“ sowie das schwäbische Volkslied „Wir wandern heut ins Schwabenland. Die Vorträge wurden von den Bewohnern und den Mitarbeitern mit großem Beifall belohnt, da sie doch ein wenig Abwechslung in den Alltag brachten. Anschließend wurde der Chor zu einer Grillwurst mit den dazugehörigen Getränken eingeladen. Der Chor genoss sichtlich die freundliche Geste und bedankte sich noch mit mehreren am Tisch vorgetragenen Liedern, die von Reinhold Frömmel angestimmt wurden. Der Männerchor des Liederkranzes bedankt sich an dieser Stelle nochmals für die freundliche Aufnahme und ist sich einig, dass er das im kommenden Jahr wiederholen wird.

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